Mückenstiche – Fenistil
Behandlung von Insektenstichen

Mückenstiche:
Wer ist besonders betroffen?

Über den sommerlichen Genuss von Eiscreme, faulen Tagen am See und lauen Abenden im Garten senkt sich gar zu häufig jäh ein surrender, pieksender Schatten: Mücken.

Obwohl sie v.a. in der Dämmerung aktiv sind, bietet uns die Dunkelheit keinen Schutz, denn Mücken riechen ihre Opfer. Dabei hilft ihnen Kohlendioxid, das wir beim Ausatmen ausstoßen und das sie mit ihren feinen Sinnesorganen aus bis zu 50 Meter Entfernung wahrnehmen können1. Angelockt werden sie aber auch durch Körperwärme und den Geruch nach Schweiß.2

Nur etwa 20 Prozent der Menschen sind ideale Mückenopfer. Es gibt verschiedene Gründe, warum sie häufiger Mückenstiche bekommen als andere. So fanden Wissenschaftler beispielsweise heraus, dass vor allem Menschen mit Blutgruppe 0 häufig gestochen werden3. Mücken sind zudem wärmeempfindlich, weswegen schwangere Frauen anfälliger für Mückenstiche sind, weil ihre Körpertemperatur höher ist. Mücken wählen ihre Opfer auch nach dem charakteristischen Körpergeruch aus: Je mehr Bakterien auf der Hautoberfläche an der Geruchsbildung beteiligt sind, umso wahrscheinlicher sind Mückenstiche4. Warum aber Biertrinker eher von Mücken angeflogen werden, konnte bisher noch nicht wissenschaftlich erklärt werden.

Hat die Mücke uns aufgespürt, sticht sie v.a. in dünne, gut durchblutete Hautareale. In der Regel spüren wir den Stich kaum – in manchen Fällen können wir einen leichten Schmerz empfinden.

Mückenstiche - Was passiert dabei eigentlich?

Mückenstiche erfordern einen gerinnungshemmenden Stoff an der Einstichstelle, damit das Blut des Opfers flüssig bleibt. Der löst bei Menschen die Ausschüttung von körpereigenem Histamin aus – eine allergische Reaktion, die in der Regel auf die Einstichstelle begrenzt und meistens mit dem „quälenden“ Juckreiz verbunden ist. Häufig bildet sich an der Einstichstelle für einige Stunden eine Quaddel.

Sieht man vom Jucken und den unschönen roten Quaddeln auf der Haut ab, sind Mückenstiche in der Regel harmlos. Unbehandelt lässt der Juckreiz innerhalb weniger Tage nach und die Quaddel verschwindet5. Schnellere Linderung bei Mückenstichen verschaffen Antihistamika wie das Fenistil Gel, das den Juckreiz lindert und dabei angenehm kühlt. Lesen Sie hier mehr

1http://www.welt.de/gesundheit/article118053238/Wen-Muecken-am-liebsten-stechen.html
2http://www.apotheken-umschau.de/Haut/Was-hilft-nach-einem-Mueckenstich-53786.html
3 Yoshikazu Shirai; Hisashi Funada; Taisuke Seki; Masaaki Morohashi; Kiyoshi Kamimura, Landing preference of Aedes albopictus (Diptera: Culicidae) on human skin among ABO blood groups, secretors or nonsecretors, and ABH antigens. Journal of medical entomology 2004;41(4):796-9.
4 http://www.welt.de/gesundheit/article118053238/Wen-Muecken-am-liebsten-stechen.html
5 http://www.mayoclinic.com/health/first-aid-insect-bites/FA00046

Vorsicht! Durch ihren direkten Kontakt mit Blut können Mücken auch Überträger von z.T. gefährlichen Krankheiten wie Dengue-Fieber oder Malaria sein. Vor Reisen in tropische Gebiete sollte man sich daher zum Thema Mückenstiche beim Arzt und in der Apotheke informieren.

Mückenstiche - Die passende Behandlung

Wenn es zu einem Bienen-, Wespen- oder Hornissenstich kommt, schwillt die Haut an und es treten bisweilen starke Schmerzen auf, die einige Tage anhalten können. Lin dern Sie das Jucken und Brennen von Insektenstichen, indem Sie ein kühlendes Gel auftragen, z. B. Fenistil Gel mehr. Wenn es sich um geschwollene, schmerzende Insektenstiche handelt, wie beispielsweise Wespenstiche, helfen hydrocortisonhaltige Cremes effektiv,
z. B. FeniHydrocort Creme.

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